Ganzheitliche Bildungsrevolution. Lebe - voll & ganz. JETZT.

Sonja's Blog

Ganzheitliche Bildung. Schule des Lebens. LOS.
30
Jan

Ganzheitliche Bildung: Mein Weg zu Gesundheit auf natürlichem Weg!

Rohkost, vegane Rohkost

„Waaaaas?? Du lebst nur von Rohkost? Und du vermisst kein warmes Essen? Und Kekse zu Weihnachten? Pizza? Pommes? Aber Brot isst du, oder? Das ist ja kalt…“ So oder ähnlich sind manche Reaktionen, wenn Menschen mich fragen, was ich esse. 🙂

Und ja, ich lebe immer noch…sehr gut sogar! Ich habe unglaublich viel Energie, bin gesund und munter und lebe meinen Tag WIE ICH ES WILL – ohne Zwänge von Essen müssen sonst wird mir schlecht, etc… .

Zur Info: Es kommen bald noch mehr Einträge zu ganzheitlicher Bildung und wie du auch fit und aktiv, happy und voller Lebensfreude dein Leben voll und ganz leben kannst – bis du (fast) platzt vor Energie!!! Ja, nur fast…wir brauchen dich noch! 😉  Außerdem arbeite ich gerade an einer ganzen Reihe von wertvollen Tipps für dich, in denen ich die ganzen Fragen, die mir oft gestellt werden zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben auf allen Ebenen – ECHTE Bildung halt. Das Zeug, was man im Leben lernt – nicht in vertrockneten Schulbüchern!! Wenn du mit mir ins frische Leben springen willst und dich deinen Aufgaben stellen willst, um mehr zu wachsen und zu verstehen, was in und um dich passiert, dann trag dich hier in diese E-Mail-Liste ein!

DER AUSLÖSER FÜR MEIN FRISCHKÖSTLICHES LEBEN

Nachdem ich jahrelang in der Natur und mit Tieren unterwegs war, wurde mir zum ersten Mal klar wie krank die Menschen sind! Ich beobachtete wie immer mehr Menschen in meinem Umfeld dahinsiechten, schwer erkrankten, litten, starben – ja, meine Mutter gehörte auch dazu, die dann in meinen Armen starb. Aber nicht nur ältere Leute – nein, auch junge Menschen…sogar Kinder, die Tumore hatten, an Diabetes erkrankten, etc.

Wie VER-RÜCKT ist das denn?!!

Natürlich konnte das auf keinen Fall sein! In meiner Vorstellung sah es gaaaanz anders aus: Wir leben in kleinen Gemeinschaften und lernen von den Ältesten, die noch bei voller Gesundheit sind bis ins hohe Alter…bis sie sich irgendwann entscheiden zu gehen…und sie verabschieden sich, gehen in die Natur und „sterben“…wechseln in die nächste Dimension. Alles ganz natürlich und gar nicht schlimm!

Mein Bild passte nicht mit der Realität zusammen, die ich erlebte. Die Ältesten in unserer Gesellschaft schienen fehlgesteuert zu sein… Rat konnte man da nicht mehr erwarten – und gesund sahen die meisten auch nicht mehr aus.

Ich fing an zu studieren…lernte von Naturvölkern (die meine Wunschwelt bestätigten) und allerlei Menschen, die sich schon auf den Weg gemacht hatten – meist durch ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Leben wachgerüttelt.

Dazu kam, dass ich von meinem „wilden“, freien Leben (ok, Schule war natürlich da, aber nebensächlich) ins Arbeitsleben – Bürojob – wechselte. Zum ersten Mal saß ich tagelang…war in den Räumen eingesperrt. Obwohl ich viel lief, so war es nicht das gleiche und mein Körper zeigte es mir.

Von Erschöpfungszuständen bis Zysten in den Eierstöcken…Gewichtszunahme und Candida… NUN war ICH SELBST auf dem Weg zum Siechtum?!!

DAS konnte ich nicht zulassen.

Aus folgenden Gründen:

  • Ich war extrem enttäuscht und unglücklich mit meinem Zustand.
  • Ich fühlte mich hilf- und machtlos.
  • Ich wollte auf keinen Fall so enden wie viele Menschen – ans Bett gefesselt, krank, kaputt.
  • Ich wollte auf keinen Fall mehr Symptome unterdrücken, sondern Ursachen beheben.
  • Ich wollte auch kein Abfalleimer der Industrie mehr sein – Medikamente gehören auf den Sondermüll!! Sogar Leichen verseuchen mit ihren chemiegetränkten Körpern unsere Erde!!
  • Ich wollte nicht einfach der Werbung und Gehirnwäsche glauben, die tagtäglich auf uns einprasselt, um Pharmakonzerne zu füttern.
  • Meine Stimmung war im Eimer. Das Leben oft eine Tortur…oder „es juckt und brennt wie Hölle“. Ich fühlte mich oft so bleiern, dass mir das aufstehen von einem Stuhl schwerfiel!
  • Meine Psyche litt, meine Partnerschaft auch.
  • Krank sein bedeutet für mich, dass es falsch läuft. Dass mir der Körper etwas sagen will.
  • Ich war nicht mehr ich, konnte mich und meinen Körper nicht mehr genießen.

SO GING ES NICHT WEITER!

Ich wollte mich gut fühlen – rundum fit..so wie ich es kannte (ok, die Schnupfen-Mandelentzündung-Husten-Fieber-Attacken, die mich regelmäßig überfielen, gehörten ja dazu – die zählten nicht…hatte ich eine Ahnung!!)! Was machte ich bloß falsch? Hatte ich nicht gut genug auf die Ärzte gehört, die Eltern, die Menschen mit ihren guten Ratschlägen?

Ich zweifelte – an mir…an allem, was mir begegnete.

DIE RETTUNG: ES GIBT EINEN AUSWEG

Ich erkannte, dass unsere Gesellschaft kaputt ist…wir abgekommen waren vom richtigen Weg…gehirngewaschen und fremdgesteuert…und alle laufen einfach mit. JA, Menschen sind Herdentiere.

Ich studierte weiter, hatte ich ja jetzt mehrere triftige Gründe und wurde fündig…testete und hangelte mich nach und nach durch den Ernährungsdschungel…lernte auf meinen Körper zu hören und für mich zu sorgen…und wurde gesund – ohne Medikamente, Chemiekeulen – dank der Natur! Für meinen Frauenarzt war es ein Glücksfall: „Da haben Sie wohl Glück gehabt – das passiert nur bei 0,01% der Frauen!“ Für mich war es ein Beweis, dass Ernährung mehr ist als Löcher stopfen!

Ja, eigentlich hätte ich keine Kinder bekommen können (schon gar nicht auf natürlichem Wege)! Ein paar Jahre später hatte ich zwei wunderbare Hausgeburten…natürlicher geht’s kaum noch – von der Empfängnis bis zur Geburt – NULL PROBLEMO.

Für mich stand fest: Jetzt schaust du selbst, was dir wirklich guttut. Denn auf die Weißkittel kannst du dich nicht verlassen – dazu hatte ich zuviel erlebt.

Dies alles bestärkte mich auf meinem Weg…und ich kam immer weiter ab von guter „Hausmannskost“…hin zu hochenergetisierender natürlicher Nahrung – wie sie die Natur für uns wachsen lässt! Schließlich ist keiner von uns mit nem Kochtopf auf die Welt gekommen!!

Zudem wollte ich kein Sklave der Werbefirmen sein. Ich wollte das tun, was meinem Körper guttut!

Soweit so gut. Wie hab ich das bloß geschafft?

Ich stieß auf die Rohkost. 100%. Und dachte: „Waas! Nur Rohkost! Wie soll das denn gehen?!“

Ich war ziemlich planlos, aber alles, was ich las, machte einfach Sinn! Es waren die Bestätigungen auf meine Gedanken, die ich mir schon seit längerem gemacht hatte. Meine Situation, in der ich steckte, ließen mir kaum Handlungsmöglichkeiten:

Entweder ich machte nichts – dann war es die Hölle…oder ich hörte auf die Ärzte (die sich oft auch nicht einig waren!) und futterte Chemikalien, die einen noch kränker machten(!) oder ich wagte mich zu neuen Ufern… Wenn die Not groß genug ist, verlässt man schneller die Komfortzone (komfortabel war es sowieso nicht mehr – gottseidank wie ich im Nachhinein verstand).

Ich wagte mich also Stück für Stück in diese neue faszinierende Welt. Hätte ich Monate vorher davon gehört, ich hätte alle für verrückt erklärt. Aber nun schien es die logischste Sache der Welt zu sein. Mit noch mehr Medikamenten würde ich nie gesund werden.

Nach einer Fastenkur kam meine Energie zurück. Nach meinen ersten Versuchen Richtung Rohkost – bei denen ich auf tierische Produkte verzichtete – hatten sich nach 6 Monaten die Zysten verabschiedet. Nach einer weiteren Umstellung innerhalb der Rohkost verschwand der Candida, der mich jahrelang „chronisch“ gequält hatte. YEEEHAAA!!

Ja, es machte einen Unterschied, was ich in mich stopfte!

Ich las, studierte, schaute alles, was mir zwischen die Finger kam zu der Zeit und wurde zum Experten. Auf Rohkost einfach mal so umsteigen funktioniert in den meisten Fällen nicht und ist oft ein Grund, warum viele aufgeben oder sogar meinen, dass sie die Rohkost nicht vertragen.

Lustige Gesichter

WAS IST DIE ROHKOST EIGENTLICH GENAU?

  • Lebensmittel, die zu keiner Zeit über 42°C erhitzt wurden.
  • Obst, Gemüse, Nüsse, Samen, Kräuter…pflanzliche Nahrung, so wie sie die Natur wachsen lässt. (Ok, manche essen auch rohes Fleisch, Fisch, Muscheln, Milchprodukte, Eier… Es gibt alle Ernährungsvarianten wie bei der Kochkost auch. Aber ich rede hier von der veganen Rohkost.)
  • Die beste Fast Food der Welt.
  • Kostenlose Superfoods – hochwertige „Nahrungsergänzungsmittel“ der Natur – Wildkräuter!
  • Die energie- und nährstoffreichste Ernährungsweise.
  • Nahrung, die deinem Körper pure Energie zur Verfügung stellt – ohne großartig Verdauungsarbeit leisten zu müssen – yep, das Nachmittagstief gibt es nicht mehr! Es sei denn, du bereitest dir komplexe Rohkostgerichte zu…
  • Reine Seelennahrung.
  • Leicht und schnell zuzubereiten – das kann jeder…sogar kleine Kinder.

Dank dieser Ernährungsweise kommst du wieder mit dir selbst in Berührung. Bei einer Ernährungsumstellung oder wenn du mehr Frische in dein Leben integrieren möchtest, gilt es dir Fragen zu stellen wie z.B.: Wie ist dein Tagesablauf? Was ist für dich möglich? Wie lebst du? Was brauchst du? Was isst du gerne? Was kannst du ersetzen?

Weg vom Mangeldenken hin zur Fülle: Wie würdest du dich fühlen, wenn du mehr Energie bekommst? Welche Genüsse könntest du ohne Reue wirklich genießen? Denn in der Rohkost kann man auch alles ersetzen – es gibt Pizza, Torten, Spaghetti, Brot, etc… Wie wäre dein Leben, wenn du fit und gesund wärst? Dein Idealgewicht hättest – ohne Kalorien zählen zu müssen?

MEINE EXAKTEN SCHRITTE ZUR ERFOLGREICHEN ROHKÖSTLERIN (obwohl ich mich nicht gerne in Schubladen packe…ich esse halt einfach frische Nahrung – Kochköstler nennen sich ja auch nicht so! Oder hast du schonmal jemanden gefragt: „Zu wieviel % Kochkost isst du eigentlich?“ :D):

Nachdem ich festgestellt hatte, welchen Einfluss die Ernährung auf meinen Körper hatte, habe ich folgendes gemacht:

  1. Ich habe zwischendurch öfter Frisches gegessen, sodass ich nie wirklich Hunger hatte.
  2. Ich habe mich in der Kantine mittags vom Salatbuffet bedient. Damit ging es mir viel besser und lecker war es auch.
  3. Ich ließ tierische Produkte weg. Fleisch und Fisch fielen mir nicht schwer, Milchprodukte schon eher, aber auch die tauschte ich nach und nach aus.
  4. Ich bereitete lieber Speisen selbst zu als Fertigprodukte zu kochen.
  5. Gedünstetes Gemüse zog ich ewig lang Gekochtem oder Frittiertem vor.
  6. Nach und nach tauschte ich die Mahlzeiten gegen frische Nahrung aus.
  7. Ich machte mir Gedanken darüber wie ich Lieblingsgerichte frisch herstellen konnte. Dabei habe ich festgestellt, dass mir an den Gerichten nur die Gewürze schmeckten. Die konnte ich auch bei meinen frischen Speisen verwenden und so recht einfach Ersatz schaffen. Ich vermisste nichts mehr.
  8. Nachdem ich herausgefunden hatte, was mir schmeckt, habe ich angefangen alte Rezepte umzuwandeln und Neue zu entwickeln. Dann habe ich mir Gedanken gemacht, welche Möglichkeiten ich habe im sozialen Umfeld, bei Einladungen, auf Reisen, etc.
  9. Ich habe mein Leben nach und nach ausgerichtet darauf…
  10. Kochkost komplett aufgegeben.
  11. Mich mit erfahrenen Rohköstlern ausgetauscht und weiter gelernt.
  12. Rückfälle gemeistert.
  13. Gelüste verstanden und erfüllt.
  14. Von vielen Nüssen (= Kohlenhydrate) zu wenig Nüssen, weil mein Körper starke Signale gab.
  15. Natürliche Gesundheitslehre praktiziert – hauptsächlich Obst und Salate.
  16. Instinkt weiter eingeschaltet. Fisch, Milchprodukte ausprobiert und wieder sein gelassen, mal mit Salz(sole), mal ohne.
  17. Urkost gelebt – zuviele Wildkräuter gegessen ;).
  18. 80/10/10 ausprobiert – mit Erfolg. (In Texas gab es keine Wildkräuter – zu trocken.)
  19. Eigene Rohkosternährung – ganz nach Bedarf und Gespür – entwickelt.
  20. Weiter auf meinen Körper gehört. Er ging durch Phasen durch. Je reiner, desto leichter und einfacher die Ernährung…und desto weniger brauche ich.

Jetzt lebe ich komplett nach Gefühl, je nach Lebenssituation auch mal mehr Süßes…oder nach Jahreszeit mehr Fette…oder Früchte…oder Wildkräuter… Mein Körper ist ein weises „Instrument“, der immer nur mein Bestes will – und vor allem lebendig sein.

In den letzten Jahren wurde ich für Online-Kongresse interviewt oder habe Artikel veröffentlicht, Vorträge und Kurse gehalten.

Warum ich es geschafft habe: Ich habe nicht aufgegeben, habe auf meinen Körper gehört und mein Gespür weiterentwickelt. Ich habe nicht aufgehört an die Natur zu glauben.

MEIN MOTTO: GESUNDHEIT OHNE KOMPROMISSE

Ich will gesund sein. Gesund im Körper, im Geist und in der Seele. Gesund auf allen Ebenen. Ich brauche meinen Körper. Ich möchte fit und aktiv sein, mich lebendig fühlen – und zwar so oft wie möglich.

Ob ich verrückt bin? Oder doch eher krank – im Kopf? Allerlei Krankheitsbezeichnungen denken sich manche Menschen dafür aus. Oder zu starr?

Nee!

Ich will nur einfach leben – voll und ganz! Jeden Tag genießen und ihn zu dem besten meines Lebens machen. Ohne Kompromisse.

Und es funktioniert.

Ich hab’s geschafft.

Und wenn ich es geschafft habe, kannst du das auch. Es ist kein Hexenwerk – es braucht nur deinen Willen und ein Ziel. Ich frage mich, warum nicht mehr Menschen verstehen, dass Medikamente sie krankmachen und die Pharmaindustrie in Krankheit investiert. Als ob sie ihren freien Willen, ihre Selbstverantwortung aufgegeben hätten.

Dabei haben wir so viele Möglichkeiten wie noch nie zuvor in der Geschichte!

Und für diesen Körper und all das, was ich habe, bin ich jeden Tag unendlich dankbar!

Mich von dem zu ernähren, was die Natur uns bietet? Die beste Entscheidung meines Lebens.

 

Isst du auch schon mehr Rohkost oder würdest es gern? Welche Fragen hast du dazu?

 

PS: Lust, mehr über Rohkost zu erfahren oder sogar Einiges auszuprobieren? Dann mach mit beim R.O.H.K.O.S.T.  E-Kurs!

 

 

Potentialentfaltung, ganzheitliche Bildung, Bildungsrevolution, Rohkost, Schulprobleme

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